Jugendliche mit schweren körperlichen und geistigen Behinderungen und stark unterdurchschnittlichen kognitiven Fähigkeiten können durch diese Betreuungsform nicht angemessen erreicht und gefördert werden. Sprachliche und kulturelle Hindernisse sowie konkrete Anzeichen für eine Gefährdung der Mitarbeiter können ebenfalls Ausschlussgründe sein.

Ausgeschlossen sind auch Jugendliche mit bekannt gewordener schwerwiegender Suchtproblematik. Über eine Aufnahme wird auf der Grundlage der spezifischen Bedingungen des Einzelfalls entschieden.