Die Qualitätssicherung in Bezug auf das Fachpersonal erfolgt durch kontinuierliche Begleitung und Beratung durch das Leitungsteam, durch externe Supervision sowie durch interne und externe Fortbildungen.

 

Mit der zuständigen KollegIn des Jugendamtes/Sozialamtes wird besprochen, ob die Betreuung durch eine Frau oder einen Mann als sinnvoll erscheint und welche besonderen Fähigkeiten und/oder Erfahrungen hilfreich wären.

 

Das Jugendamt/Sozialamt entscheidet auch über die Höhe der Stunden, die für die jeweilige Schulbegleitung vorgesehen sind  und die nach Genehmigung mit einem vereinbarten Fachleistungsstundensatz vergütet werden.

 

Geeignetes Pädagogisches Fachpersonal wird durch MitarbeiterInnen des Leitungsteams gesucht und

in der Schule

  • Vorstellungsgespräch
  • bei Bedarf Hospitationsphase
  • Aushandeln und Planen der für ein fruchtbares Arbeitsbündnis notwendigen Verhaltensweisen und Absprachen

sowie in der Familie

  • Vorstellungsgespräch
  • Klärung der gegenseitigen Vorstellungen und Bedürfnisse
  • Organisation mindestens eines weiteren Termins zwischen Schulbegleitung und Kind, um sich besser kennen zulernen

eingeführt.


Nach ca. 4-6 Wochen hospitiert die zuständige Mitarbeiterin aus dem Leitungsteam im Unterricht und steht als AnsprechpartnerIn für Fragen zur Verfügung.

 

Bei Weiterführung der Maßnahme wird in den regelmäßig stattfindenden Hilfeplangesprächen über die Ausgestaltung, Fortführung und Beendigung der Hilfe mit allen Beteiligten entschieden.