Mädchenwohngruppe - Mitarbeiterinnen im BüroFür einen positiven Hilfeverlauf, legen wir Wert auf eine gute Zusammenarbeit mit allen an der Betreuung beteiligten Personen und Institionen.

 

  • Schulen: Enge Zusammenarbeit mit Schulen (DirektorInnen, KlassenlehrerInnen, bei Bedarf FachlehrerInnen, SchulsozialarbeiterInnen) in Form von regelmäßigen Gesprächen und Absprachen.
  • Ausbildungsstätten: Enge Zusammenarbeit mit AusbilderInnen und Berufsschulen. Um etwaige Schwierigkeiten im Vorfeld zu erkennen und bearbeiten zu können ist ein kontinuierlicher Austausch zwischen Jugendlicher, AusbilderIn und BetreuerIn notwendig.
  • Örtliches und/oder Fallzuständiges Jugendamt: Gemeinsame Arbeit an Hilfeplanung, regelmäßiger Informationsaustausch in Form von persönlichen Gesprächen und Dokumentationen.
  • Sonstige: Arbeit im Netzwerk pädagogischer Betreuungsformen des Vereins „Flexible Jugendhilfe e.V.“; Kooperation mit niedergelassenen TherapeutInnen, ÄrztInnen, Beratungsstellen, Psychiatrie, Arbeitsämtern, Fachstellen für Berufshilfe und Fachkräften der offenen Jugendarbeit; Mitarbeit in verschiedenen Arbeitsgruppen wie: MAK DA, AK Sozialer Stadtteil u.a.